UNSER JAHRESPROJEKT 2025/2026

Achtsamkeit und Selbstfürsorge: Stark für das Leben!

In unserer Schule gibt es vieles, das Kinder wachsen lässt: Hilfen wie Klassenrat und Freundschaftsbank, die Selbstfürsorge in der Gemeinschaft verankern, JeKits und Bewegungsmomente, die emotionale Regulation und Achtsamkeit fördern und die Verbindung zur Natur als achtsame Lernumgebung, die Wahrnehmung und Ruhe fördert – alles basiert auf unseren Kernwerten wie Achtung – Achtsamkeit und Ermutigung.

Rund um das Thema „Achtsamkeit“ ist also schon vieles da – und nun geht es noch weiter in die Tiefe. Denn wir wollen unsere Kinder in einer entscheidenden Entwicklungsphase darin unterstützen, Fähigkeiten zu erwerben, die weit über den Unterrichtsstoff hinausgehen. Das Achtsamkeitsprojekt schließt damit nahtlos an unser Jahresprojekt 2024/2025 ein: „LAMA LELE“, das für „Lachen, Machen, Leben, Lernen“ steht.

Was wollen wir erreichen?

  • Stärkung der Konzentration und Aufmerksamkeit:
    Achtsamkeitsübungen fördern die Fähigkeit, den eigenen Fokus zu steuern und sich trotz Ablenkungen auf eine Aufgabe einzulassen – eine wesentliche Grundlage für erfolgreiches Lernen.
  • Emotionale Kompetenzen entwickeln:
    Kinder lernen, ihre Gefühle wahrzunehmen, zu benennen und besser zu regulieren. Das stärkt Selbstvertrauen, Empathie und Resilienz.
  • Stressreduktion und innere Ruhe:
    Schon Grundschulkinder erleben Leistungsdruck und Reizüberflutung. Achtsamkeitspraktiken helfen, innere Ruhe und Gelassenheit zu finden.
  • Förderung des sozialen Miteinanders:
    Durch gemeinsame Achtsamkeitsrituale und Übungen entstehen mehr Verständnis, Rücksichtnahme und ein respektvolleres Miteinander in der Klassengemeinschaft.
  • Nachhaltige Lebenskompetenzen:
    Kinder erhalten Werkzeuge an die Hand, die sie ihr Leben lang begleiten können – im Umgang mit Herausforderungen, in Beziehungen und im späteren Berufsleben.

 

Jeden Monat stellen wir dafür ein anderes Thema in den Mittelpunkt. Zum Start dreht sich alles darum, Gefühle zu erkennen und zu benennen. Wir arbeiten im Unterricht u.a. mit Gefühlskarten und Methoden wie dem „Gefühle-Barometer“, um den Kindern dabei zu helfen, zu merken und zu sagen, was in ihnen vorgeht. Auch die Eltern unserer Schüler*innen werden regelmäßig einbezogen: Einmal im Monat erhalten sie kurze Informationen und Impulse, die sie im Familienalltag nutzen können.

Ein solches Projekt ist deshalb nicht „Zusatzprogramm“, sondern eine Investition in die gesunde, ganzheitliche Entwicklung unserer Kinder und ermöglicht in unserem Rahmen ein gesundes, empathisches Aufwachsen, das zu unserem Schulpark bestens passt.

Wir freuen uns auf ein achtsames Jahr!